Holzklotz-Ermittlungen gehen weiter
OLDENBURG - Ende noch nicht abzusehen: Auch nach dem Geständnis des mutmaßlichen Holzklotz-Werfers gehen die Ermittlungen weiter.
Die Behörden seien verpflichtet, auch Umstände zu ermitteln, die den Verdächtigen entlasten könnten, so die Staatsanwaltschaft. Ein 30 Jahre alter Mann hat zugegeben, am Ostersonntag den Sechs-Kilo-Klotz aus allgemeinem Frust auf die Autobahn 29 bei Oldenburg geworfen zu haben. Der Klotz durchschlug die Windschutzscheibe eines Autos und tötete eine Frau vor den Augen ihrer Kinder und ihres Mannes.
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