Deutscher in China nach 114 Stunden gerettet
PEKING - Nach dem schweren Erdbeben in China ist offenbar ein deutscher Tourist aus den Trümmern gerettet worden. Der Deutsche sei im Bezirk Wenchuan 114 Stunden lang verschüttet gewesen, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua. Der Mann wurde demnach in das Zentralkrankenhaus von Wenchuan gebracht. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte den Bericht zunächst nicht. Im Erdbebengebiet seien jedoch mehrere Deutsche vermisst. Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf 29.000, befürchtet werden mehr als 50.000 Todesopfer.
|
17.05.2008
 |
- Holzklotz-Ermittlungen gehen weiter
mehr »
22.05.2008
- Mutmaßliche Nummer eins der ETA gefasst
mehr »
21.05.2008
- Island friedlichstes Land der Welt
mehr »
20.05.2008
- UN-Generalsekretär Ban Ki Moon reist nach Birma
mehr »
19.05.2008
- Immer mehr Erdbebentote in China
mehr »
18.05.2008
- Deutscher in China nach 114 Stunden gerettet
17.05.2008
- Fünf Millionen obdachlos nach Erdbeben in China
mehr »
16.05.2008
- Fast 20.000 Todesopfer in China
mehr »
15.05.2008
- Kampusch kauft Haus ihres Entführers
mehr »
15.05.2008
- Familientragödie mit fünf Toten in Österreich
mehr »
14.05.2008
- Dramatisch steigende Opferzahl in China
mehr »
13.05.2008
|
 |
|