Fünf Millionen obdachlos nach Erdbeben in China
PEKING - Nach dem verheerenden Erdbeben in China sind allein in der Provinz Sichuan fast fünf Millionen Menschen obdachlos geworden. Befürchtet wird inzwischen, dass etwa 50.000 Menschen ums Leben gekommen sein könnten. Bestätigt sind bislang etwa 22.000 Todesopfer und knapp 170.000 Verletzte. Als erste ausländische Helfer trafen 31 Japaner in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, ein. Auch vier Tage nach den Erdstößen wurden Überlebende aus den Trümmern geborgen. Etwa 14.000 Menschen seien noch verschüttet, teilten die Behörden mit.
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