Schwere Verwüstungen durch Zyklon in Birma
RANGUN - Er kam wie aus dem Nichts: Ein verheerender Zyklon hat die Küstenregion von Birma mit voller Wucht getroffen und mindestens 243 Menschen in den Tod gerissen.
Die Fünf-Millionen Metropole Rangun liegt nach ersten Berichten im Zentrum einer Schneise der Verwüstung. Im Delta das mächtigen Irrawaddy-Flusses sollen zehntausende Häuser zerstört worden sein. Tausende Menschen verloren ihr Hab und Gut, sie flüchteten in Notunterkünfte. Die Militärjunta rief in fünf Regionen den Notstand aus.
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